Ich habe als Kind angefangen zu fotografieren. Meine erste Kamera war ein Stück billiges Plastik. Es war großartig. Man konnte keine Film einlegen, und wenn man den Auslöser drückte, passiert nichts. Leider kann ich Ihnen diese Bilder nicht zeigen, da sie nur in meinem Gedächtnis gespeichert sind.
Als mein Vater sich eine neue Kamera kaufte, übergab er mir seine alte, eine Canon AE-1-Programm, und ich fing an, Bilder zu machen, die ich tatsächlich teilen konnte, es aber noch nicht wert waren.
Photographischer Katalog

Anne Clark Band
Live, Photography

Israel, Khan Saharonim
Archaeological Design, Photography

S3 0665
Photography, Studies

S3 Series
Photography, Studies

Das Ich
Live, Photography

B 0144-35A
Live, Photography

Laibach at Schauspiel Leipzig
Photography

S3 0720
Photography, Studies

A stone’s throw from Jerusalem
Photography

Still Life Sequence
Photography

S3 0698
Photography, Studies

S3 0726 – 0729
Photography, Studies
Zu meiner Person
Ein Wendepunkt war, als meine Familie von Frankfurt am Main nach Franken zog. Nachdem ich mein Zuhause und meine Heimat verloren hatte, begann ich mich damit zu trösten zu dokumentieren was nicht geschah und später auch was geschah.
Im Wesentlichen hieß das, Konzerte besuchen, mit Musikern und Künstlern abhängen und Mädchen anstarren. Ich verbrachte Stunden in der Dunkelkammer das letzte Korn Licht aus den hochempfindlichen Filmen herauszukitzeln.
Aus heutiger Sicht haben sich meine Sujets kaum verändert. In den meisten Fällen dokumentiere ich immer noch was nicht passiert. Heute arbeite ich mit analogen und digitalen Kameras von Nikon und der wundervollen Mamiya RZ67.